Privat laden
Ich will einfach zuhause laden
Zuverlässige Wallbox, sauber installiert – ohne Funktionen, die Sie nicht brauchen.
- Ladeleistung passend zum Fahrzeug
- Zuleitung und Schutztechnik geprüft
- Klare Bedienung im Alltag
Wallbox & Ladeinfrastruktur
Von der einfachen 11-kW-Wallbox bis zu PV-Überschussladen, Firmenwagenabrechnung und mehreren Ladepunkten: Wir prüfen Hausanschluss, Zählerschrank und Systemintegration gleich mit.
Unsere Leistungen
Von der Erzeugung über Speicherung und Laden bis zu Wärme und Versorgungssicherheit.
Was brauchen Sie?
Wählen Sie Ihre Situation. Alle Wege führen in denselben kurzen Installationscheck.
Privat laden
Zuverlässige Wallbox, sauber installiert – ohne Funktionen, die Sie nicht brauchen.
Solarstrom nutzen
Solarüberschuss nutzen und die Wallbox passend zu Wechselrichter, Speicher und Energiemanagement auswählen.
Firma & mehrere Nutzer
Verbrauch sauber zuordnen, Nutzer verwalten und passende Mess- und Backendfunktionen berücksichtigen.
Kostenloser Installationscheck
Kein anonymer Preisrechner: Ihre Angaben gehen direkt an Bredewald und bilden die Grundlage für die technische Ersteinschätzung.
Ihr Ansprechpartner
Tom Bredewald
Elektromeister und Ansprechpartner für Wallboxen, Ladeinfrastruktur und Energiemanagement
Ich prüfe, was zu Fahrzeug, Gebäude und gewünschter Nutzung passt – von der einfachen privaten Wallbox bis zur PV-Einbindung oder Ladeinfrastruktur für mehrere Nutzer.
Projekt prüfen lassenMehr als die Wallbox an der Wand
Damit die Wallbox zuverlässig lädt, müssen Montageort, Leitung, Schutztechnik, Zählerschrank, Steuerung und Anmeldung zusammenpassen.
Fahrzeug, Ladebedarf, Anschlussleistung und vorhandene Haustechnik einordnen.
Montageort, Kabelweg, Wanddurchführungen und mögliche Erdarbeiten erfassen.
Platz, Schutzorgane, Messkonzept und technische Voraussetzungen prüfen.
Wallbox setzen, elektrisch anschließen, prüfen und sauber dokumentieren.
PV-Modus, Zugänge, Lastmanagement oder Nutzerverwaltung einrichten.
Mitteilung, gegebenenfalls Zustimmung und §-14a-Anforderungen begleiten.
Aufwand nachvollziehbar einschätzen
Ein belastbarer Preis entsteht nicht nur aus dem Wallbox-Modell. Entscheidend sind die Bedingungen vor Ort.
Kabelweg, Durchbrüche, Außenweg und Oberfläche.
Platz, Absicherung, Messung und möglicher Anpassungsbedarf.
11 oder 22 kW, PV-Laden, mehrere Nutzer oder Ladepunkte.
LAN, WLAN, Messsystem, Steuerweg und gegebenenfalls Backend.
Die Technik dahinter
Ladeleistung, PV-Überschuss und die vorhandene Elektroinstallation müssen zusammenpassen. Wir prüfen, was für Fahrzeug, Hausanschluss und PV-System sinnvoll ist.
Ladeleistung richtig einordnen
Für viele private Anwendungen sind 11 kW vollkommen ausreichend. Entscheidend ist, was Fahrzeug, Anschluss und Nutzung tatsächlich brauchen.
Mehr Ladeleistung lohnt sich nur, wenn sie tatsächlich genutzt werden kann.
* Vereinfachtes Rechenbeispiel bei 17 kWh/100 km. Der tatsächliche Wert hängt von Fahrzeug, Ladeverlusten, Temperatur und Nutzung ab.
Ladeeinrichtungen sind vor Inbetriebnahme beim Netzbetreiber mitzuteilen. Bei mehr als 12 kVA Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage ist dessen vorherige Zustimmung erforderlich.
PV-Überschussladen
Zuerst wird Solarstrom im Haus genutzt. Ist der Speicher bereits voll, kann der verfügbare Überschuss direkt das Auto laden.
Gut zu wissen
Mindestladeleistung, Hausverbrauch, Phasenumschaltung, Regelverzögerung, Speicherpriorität und Systemkonfiguration bestimmen, wie viel Solarstrom tatsächlich im Auto landet.Genau deshalb prüfen wir nicht nur die Wallbox, sondern das gesamte Energiesystem.
Einphasig kann die Wallbox bereits kleinere PV-Überschüsse nutzen. Steht mehr Leistung zur Verfügung, kann ein geeignetes System auf dreiphasiges Laden wechseln.
Mindeststrom, Fahrzeug, Wallbox, Firmware und Energiemanagement müssen zusammenpassen. Nicht jedes System unterstützt eine automatische Umschaltung.
§ 14a EnWG
Für private, nicht öffentlich zugängliche Wallboxen mit mehr als 4,2 kW, die seit dem 1. Januar 2024 in Betrieb genommen werden, gelten die §-14a-Regeln. Im Steuerungsfall wird nur der netzwirksame Leistungsbezug begrenzt; der normale Haushaltsstrom bleibt unberührt.
Jede Ladeeinrichtung ist vor Inbetriebnahme dem Netzbetreiber mitzuteilen. Übersteigt die Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage 12 kVA, ist zusätzlich vorher dessen Zustimmung erforderlich. Im Gegenzug ist ein reduziertes Netzentgelt vorgesehen; Ausgestaltung und Höhe hängen vom konkreten Mess- und Tarifmodell ab.
Die konkrete Umsetzung hängt von Netzgebiet, Messkonzept und Steuerweg ab. Diese Information ersetzt keine Rechtsberatung.
Bundesnetzagentur zu § 14aBundesnetzagentur zur Wallbox-AnmeldungLösungen nach Anwendungsfall
Die Beispiele zeigen technische Richtungen – keine automatische Produktempfehlung.
PV-Einbindung, automatische Ein-/Dreiphasenumschaltung und Lastmanagement im passenden Sungrow-System.
PV-Priorität und automatische Phasenumschaltung in kompatiblen GoodWe-Konstellationen.
PV-geführtes Laden mit automatischer Phasenumschaltung; Home und Pro unterscheiden sich bei Mess- und Abrechnungsfunktionen.
Die herstellerunabhängige Wallbox für neue und bestehende PV-Anlagen.
Die kompakte, vernetzte Nachrüstlösung für PV-Laden mit zusätzlicher Energiemessung.
Entscheidend ist die Messung: Messpunkt, Stromsensoren, Fahrzeugverhalten, Kommunikation und gewünschte Speicherpriorität werden gemeinsam geprüft.
Für Firmenwagen, private Nutzergruppen und skalierbare Ladeinfrastruktur.
Robuste private Wallbox ohne unnötige Cloud- oder Abrechnungsfunktionen. PV- und Lastmanagement benötigen zusätzliche Systemkomponenten.
Wenn nur ein Fahrzeug zuverlässig geladen werden soll, ist eine übersichtliche Basislösung oft sinnvoller als eine Funktionsliste, die im Alltag nicht genutzt wird.
Produktfunktionen gelten nur für die jeweils genannte Gerätegeneration und Konfiguration. Die konkrete Produktauswahl erfolgt erst nach Prüfung von Gebäude, Fahrzeug, Messung und gewünschter Systemintegration.
Echter Fachbetrieb aus der Region
Bredewald verbindet Wallbox, Elektroinstallation, Messung und Steuerung zu einer Lösung, die am Gebäude funktioniert. Von Salzkotten aus begleiten wir Projekte in Paderborn und der Region.
Echte Google-Bewertungen
Lesen Sie dokumentierte Auszüge aus echten Google-Bewertungen von Bredewald-Kunden.
„Angefangen mit der kompetenten Beratung und Auslegung der für uns passenden PV-Anlage […] hat hier alles absolut perfekt gepasst.“
„Alle Fragen (eines absoluten Laien in diesem Kontext) wurden von ihm verständlich beantwortet und die Zusammenhänge sehr gut erklärt.“
Von der Anfrage bis zum ersten Laden
Montageort, Leitungsweg, PV und Nutzung kurz einordnen.
Zählerschrank, Anschlussleistung, Steuerung und Wallbox abstimmen.
Leistung und mögliche Zusatzarbeiten nachvollziehbar aufführen.
Montage, Anschluss, Prüfung und Konfiguration fachgerecht umsetzen.
Anmeldung begleiten, Bedienung erklären und Ansprechpartner bleiben.
Häufige Fragen
Kurze Antworten für die erste Orientierung. Die konkrete Lösung entsteht nach Prüfung des Gebäudes.
Für viele private Anwendungen reichen 11 kW aus, weil das Fahrzeug über mehrere Stunden lädt. Entscheidend sind tägliche Fahrstrecke, Standzeit, Onboard-Charger und Hausanschluss.
22 kW sind nur sinnvoll, wenn Fahrzeug, Zuleitung, Hausanschluss und Netzbetreiberanforderungen zusammenpassen. Eine höhere Nennleistung ist nicht automatisch die bessere Lösung.
Ja. Jede Ladeeinrichtung ist vor der Inbetriebnahme mitzuteilen. Übersteigt die Summen-Bemessungsleistung je elektrischer Anlage 12 kVA, ist zusätzlich vorher die Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich.
Für teilnahmepflichtige neue Wallboxen mit mehr als 4,2 kW muss der netzwirksame Leistungsbezug steuerbar sein. Der normale Haushaltsstrom bleibt unberührt; die konkrete Umsetzung hängt von Netzgebiet, Messkonzept und Steuerweg ab.
Das ist mit geeigneter Wallbox, Messung und Systemkommunikation möglich. Ob die Ladeleistung stufenlos folgt, automatisch zwischen einer und drei Phasen wechselt oder Netzstrom ergänzt wird, hängt von der konkreten Kombination ab.
Das hängt von Energiemanagement, Messpunkt, Betriebsmodus und Herstellerlogik ab. Die gewünschte Speicherpriorität sollte deshalb vor der Produktauswahl festgelegt werden.
Nicht grundsätzlich. Geprüft werden Platz, Zustand, Schutztechnik, Messkonzept und Steuerbarkeit. Notwendige Zusatzarbeiten werden vor der Umsetzung transparent besprochen.
Sie hängen vor allem von Leitungsweg, Montageort, Zählerschrank, Erdarbeiten, Ladeleistung und Steuerung ab. Eine belastbare Kalkulation entsteht erst nach der technischen Prüfung.
Das hängt von den Vorgaben des Arbeitgebers und der Abrechnung ab. RFID, MID-Zähler, Backend und Mess- und Eichrecht erfüllen unterschiedliche Aufgaben und müssen gezielt ausgewählt werden.
Ja, sofern Anschlussleistung, Lastmanagement, Nutzerverwaltung und Erweiterung gemeinsam geplant werden. Dabei wird die verfügbare Leistung sicher zwischen den Ladepunkten verteilt.
Nicht jede Grundfunktion benötigt dauerhaft Internet. Für App, PV-Steuerung, Updates, Backend oder §-14a-Dokumentation können WLAN, LAN oder Mobilfunk jedoch wichtig sein. Das wird am Montageort geprüft.
Eine ISO-15118-Angabe allein bedeutet nicht, dass V2H oder V2G verfügbar ist. Fahrzeug, Wallbox, Energiesystem, Software und regulatorische Freigaben müssen gemeinsam passen. Zukunftsfähigkeit wird ohne Funktionszusage eingeordnet.
Bredewald plant die elektrische Ausführung, installiert und prüft die Wallbox und begleitet die erforderliche Netzbetreiberkommunikation. Der konkrete Umfang wird im Angebot transparent festgehalten.
Bredewald sitzt in Salzkotten und betreut Wallbox-Projekte in Paderborn und der Region. Ob Ihr Standort im Einsatzgebiet liegt, klären wir direkt mit Ihrer Anfrage.
Bredewald Energielösungen
Von der Erzeugung über Speicherung und Laden bis zu Wärme und Versorgungssicherheit.
Nächster Schritt
Schicken Sie uns kurz die wichtigsten Angaben. Fotos von Zählerschrank und Montageort können nach der Anfrage über einen sicheren Weg folgen.