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Photovoltaikspeicher nachrüsten

Bestehende PV-Anlage mit Speicher nachrüsten.

Passend zu Wechselrichter, Zählerschrank und Einspeisemodell.

Wir prüfen, wie sich Ihre bestehende Anlage sinnvoll um Speicher, Eigenverbrauch und auf Wunsch Ersatzstrom erweitern lässt.

AC-gekoppelt, DC-/Hybrid-Nachrüstung oder Modernisierung – die passende Lösung hängt vom Bestand ab.

EUPD Research Ausgezeichneter Installateur Deutschland 20264,9 von 5 bei Google24 allgemeine Betriebsbewertungen · Stand 06.08.2026
01Persönlich geprüftdurch einen Elektromeister
024,9 / 5 bei Googleallgemeine Betriebsbewertung
03Ausgezeichneter InstallateurDeutschland 2026
04Aus Salzkottenregional erreichbar
Tom Bredewald, Elektromeister und Ansprechpartner für Photovoltaik, Speicher und EnergiesystemePersönlich erreichbar bei Bredewald

Ihr Ansprechpartner

Ihr Speicher-Projekt wird persönlich geprüft.

Tom Bredewald

Elektromeister und Ansprechpartner für Photovoltaik, Speicher und Energiesysteme

Ich prüfe zuerst, was bereits vorhanden ist: Baujahr, Wechselrichter, Einspeisemodell, Zählerschrank und heutiger Stromverbrauch. Erst danach wird entschieden, welche Nachrüstlösung technisch sinnvoll ist.

Schneller Einstieg

Welche Situation trifft auf Ihre Anlage zu?

Wählen Sie, was Ihrer Anlage am ehesten entspricht. Die genaue technische Lösung prüfen wir anschließend.

Speicher-Nachrüst-Check

Acht kurze Angaben für die technische Vorprüfung

Keine Preisberechnung, keine automatische Produktempfehlung. Fotos sind optional, helfen aber bei der schnelleren Einordnung.

Kontext: noch keine Situation ausgewählt

Schritt 1 von 8
Wann wurde Ihre PV-Anlage ungefähr in Betrieb genommen?

Zwei technische Wege

Wie lässt sich bei einer bestehenden PV-Anlage ein Speicher nachrüsten?

Grundsätzlich gibt es zwei technische Wege. Welcher davon passt, hängt von der vorhandenen Anlage ab.

Variante A

AC-gekoppelte Nachrüstung

Prinzipschema AC-gekoppelte SpeichernachrüstungPVPV-WRHausnetzBatterie-WRSpeicher
Bestehende PV-Technik und neuer Speicher arbeiten auf der AC-Seite zusammen.

Der bestehende PV-Wechselrichter kann häufig weiterlaufen. Der Speicher wird über einen separaten Batteriewechselrichter auf der Wechselstromseite ergänzt.

Wann ist dieser Weg interessant?

Wenn der vorhandene PV-Wechselrichter technisch gut weiterbetrieben werden kann und der Eingriff in die Generatorseite klein bleiben soll.

Was prüfen wir dabei?

Kompatibilität, zusätzlicher Platz, Messung, Umwandlungsverluste, Monitoring und gewünschte Ersatzstromfunktion.

Variante B

DC-/Hybrid-Nachrüstung

Prinzipschema DC- und Hybrid-SpeichernachrüstungPVHybrid-WRHausnetzSpeicher
PV und Speicher werden in einem abgestimmten Hybridsystem verbunden.

PV und Speicher werden über einen Hybridwechselrichter als gemeinsames System verbunden. Das kann sinnvoll sein, wenn der vorhandene Wechselrichter ohnehin modernisiert werden soll oder bestimmte Systemfunktionen gewünscht sind.

Wann ist dieser Weg interessant?

Wenn eine technische Modernisierung ansteht oder PV, Speicher, Monitoring und Ersatzstrom in einem System geplant werden sollen.

Was prüfen wir dabei?

Module, Stringspannungen, Wechselrichterauslegung, Speicherkompatibilität, Messkonzept und Umbauaufwand.

Wir vergleichen beide Wege anhand Ihrer bestehenden Anlage – herstellerneutral und ohne vorschnellen Gerätetausch.

VON DER EINSPEISUNG ZUM EIGENVERBRAUCH

So verändert ein Speicher den Energiefluss.

Früher wurde der Solarstrom vollständig eingespeist. Mit Eigenverbrauch und Speicher wird er zuerst im Haus genutzt und zeitversetzt verfügbar gemacht.

Vorher: Volleinspeisung

Der gesamte Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Das Haus bezieht seinen Strom unabhängig davon aus dem Netz.

Energiefluss bei Volleinspeisung Der Solarstrom fließt von der PV-Anlage ausschließlich ins Stromnetz. Das Haus bezieht seinen Strom separat aus dem Netz.
PV-Anlage7,8 kWEinspeisung
Haus1,5 kWNetzbezug
Stromnetz7,8 kWEinspeisung

Energieflüsse: PV-Anlage zum Stromnetz; Stromnetz zum Haus.

SolarstromNetzbezug
Beispielwerte · schematische Darstellung

Nachher: Eigenverbrauch mit Speicher

Der Solarstrom wird zuerst im Haus genutzt. Überschüsse laden den Speicher. Nur verbleibender Überschuss wird ins Netz eingespeist.

Energiefluss bei Eigenverbrauch mit Speicher Die PV-Anlage versorgt zuerst das Haus, lädt den Speicher und speist nur verbleibenden Überschuss ins Netz. Der Speicher versorgt später ausschließlich das Haus.
PV-Anlage7,8 kWErzeugung
Haus3,2 kWVerbrauch
Speicher84 %lädt
Stromnetz1,6 kWEinspeisung

Energieflüsse: PV-Anlage zum Haus; PV-Anlage zum Speicher; verbleibender PV-Überschuss zum Stromnetz; Speicher zum Haus.

EigenverbrauchSpeicherladungNetzeinspeisung
Beispielwerte · schematische Darstellung

Ausgeförderte Anlagen

Was passiert nach 20 Jahren EEG-Vergütung?

Der ursprüngliche Vergütungszeitraum endet, die Anlage muss aber nicht automatisch stillgelegt werden. Vier Wege kommen grundsätzlich infrage.

Ü20-Anlage prüfen lassen

Weiter einspeisen

Die Anlage kann weiter Strom ins Netz liefern. Für ausgeförderte Anlagen sieht das EEG eine Einspeisevergütung auf Basis des Jahresmarktwerts abzüglich der gesetzlich veröffentlichten Vermarktungskosten vor; Voraussetzungen und aktueller Einzelfall werden geprüft.

Auf Eigenverbrauch umstellen

Der erzeugte Solarstrom wird zuerst im eigenen Haus genutzt. Nur verbleibender Überschuss wird eingespeist.

Speicher nachrüsten

Solarstrom wird zusätzlich in die Abend- und Nachtstunden verschoben. Dadurch kann ein größerer Teil der eigenen Erzeugung selbst genutzt werden.

Anlage modernisieren

Bei sehr alten Anlagen kann Repowering sinnvoll sein: Leistungsstärkere Module ermöglichen auf derselben Dachfläche häufig mehr Anlagenleistung und eine modernere Optik.

Gute Ausgangslage

Wann eine Speichernachrüstung besonders interessant ist

Besonders interessant wird die Nachrüstung, wenn Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen.

Viel Verbrauch am Abend

Der Solarstrom wird tagsüber erzeugt, gebraucht wird er aber häufig erst abends und nachts.

Einspeisen bringt wenig

Je geringer die Vergütung für eingespeisten Strom, desto interessanter kann ein höherer Eigenverbrauch werden.

Neue elektrische Verbraucher

Wärmepumpe, Elektroauto oder Klimaanlage erhöhen den Strombedarf und verändern das Lastprofil.

Die Bestandsanlage ist technisch noch gut

Wenn Module, Wechselrichter und Dach weiter sinnvoll genutzt werden können, lässt sich die Anlage oft gezielt erweitern statt komplett ersetzen.

Ob es wirtschaftlich passt, hängt immer von Verbrauch, Vergütung, Anlagenzustand und Umbauaufwand ab.

Nicht nur kWh zählen

Wie groß sollte der Speicher sein?

Nicht so groß wie möglich – sondern so groß, dass er regelmäßig sinnvoll genutzt wird.

01

Abend- und Nachtverbrauch

Der Speicher soll vor allem die Stunden abdecken, in denen die PV-Anlage wenig oder nichts liefert.

02

Verfügbarer PV-Überschuss

Ein großer Speicher bringt wenig, wenn er an vielen Tagen nicht ausreichend geladen wird.

03

Leistung statt nur kWh

Neben der Kapazität zählt, wie viel Leistung der Speicher beim Laden, Entladen und im Ersatzstromfall bereitstellen kann.

Tagesverlauf von PV-Erzeugung, Hausverbrauch und SpeicherMorgens und abends liegt der Hausverbrauch höher. Die Photovoltaikanlage erzeugt mittags Überschuss, der Speicher lädt und am Abend wieder entlädt.06 Uhr12 Uhr18 UhrPV-ErzeugungHausverbrauchSpeicher lädt mittagsentlädt abends
PV-ErzeugungHausverbrauchSpeichernutzung

Die passende Größe bestimmen wir aus Anlagenleistung, Verbrauchsprofil, Nutzungsziel und gewünschter Reserve.

Technische Bestandsprüfung

Was wir vor der Nachrüstung prüfen

Vier Bereiche reichen für den Überblick. Die technischen Einzelheiten bleiben auf Wunsch aufklappbar.

Bestehende PV-Anlage

Module, Wechselrichter, Baujahr und bestehende Verschaltung.

Was genau prüfen wir?

PV-Leistung, Modulzustand, Stringspannungen, Wechselrichtermodell und bisherige Betriebsweise.

Zählerschrank & Messkonzept

Platz, Zähler, Schutztechnik und notwendige Anpassungen.

Was genau prüfen wir?

Zählertyp, freie Felder, Anlagenzustand, Schutzkomponenten sowie Vorgaben von Messstellen- und Netzbetreiber.

Verbrauch & Lastprofil

Wie viel Strom wird wann verbraucht – insbesondere abends und nachts?

Was genau prüfen wir?

Jahresverbrauch, typische Tagesverteilung und größere Verbraucher wie Wärmepumpe, Wallbox oder Klimaanlage.

Speicher & gewünschte Funktionen

Kapazität, Leistung, Erweiterbarkeit und gegebenenfalls Ersatzstrom.

Was genau prüfen wir?

Aufstellort, Systemkompatibilität, Monitoring, Leistungsbedarf, Reserve und sichere Netztrennung.

Technik, wie sie im Raum wirkt

Vier Einblicke statt einer abstrakten Produktliste.

Ein dokumentiertes Bredewald-System und drei Installationsbeispiele zeigen Größenverhältnisse, Leitungsführung und die Wirkung im Technikraum. Es werden keine unbelegten Projektwerte oder Kundenorte ergänzt.

Reale Bredewald-Installation mit SMA Hybridwechselrichter und BYD Speicher
Dokumentierte Bredewald-Installation

SMA Smart Energy + BYD

Reales System aus der Bredewald-Bildbibliothek. Keine unbelegte Aussage, ob es sich um eine Nachrüstung handelt.

Installationsbeispiel mit Sungrow Hybridwechselrichter, SBH-Speicher und Elektroverteilung
Installationsbeispiel

Sungrow SH10T + SBH

Modularer Speicher unter dem Hybridwechselrichter.

Installationsbeispiel mit Fronius GEN24 Wechselrichter und Reserva Speicher
Installationsbeispiel

Fronius GEN24 + Reserva

Kompakter Systemaufbau im bestehenden Technikraum.

Installationsbeispiel mit GoodWe ESA Speicher und Elektroverteilung
Installationsbeispiel

GoodWe ESA

All-in-one-System mit klarer Elektrointegration.

Die Systemaufnahmen dienen der visuellen Einordnung. Hersteller, Modell, Speicherkapazität und Elektroaufwand werden erst nach der Bestandsprüfung festgelegt.

Nachvollziehbares Vertrauen

Nicht nur Technik. Auch Erreichbarkeit und saubere Umsetzung.

Allgemeine Bewertungen zum Bredewald-Meisterbetrieb – bewusst nicht als Speicherreferenzen umgedeutet.

EUPD Research Ausgezeichneter Installateur Deutschland 2026
4,9★★★★★Google-Gesamtbewertung · 24 Bewertungen in der vorhandenen Bredewald-Integration · geprüft 06.08.2026Quelle Google öffnen ↗

„Von der ersten Beratung bis zur Umsetzung ist alles vorbildlich gelaufen.“

Michael Sprink · Google

„Kompetente Beratung und Auslegung der für uns passenden PV-Anlage.“

Frank Holtkamp · Google

„Pünktlich, freundlich und kompetent die Arbeiten ausgeführt.“

Björn Siegmund · Google

Klarer Ablauf

So läuft die Speichernachrüstung ab

Fünf nachvollziehbare Schritte – Details lassen sich per Fokus oder Klick öffnen.

Häufige Fragen

Speichernachrüstung verständlich erklärt

A. Bestehende Anlage

Kann jeder PV-Speicher nachgerüstet werden?

Nein. Wechselrichter, Messkonzept, elektrische Anlage, Aufstellort und gewünschte Funktionen müssen zusammenpassen.

Muss der Wechselrichter ersetzt werden?

Nicht automatisch. Ein AC-gekoppelter Speicher kann den Weiterbetrieb ermöglichen; ein Tausch kann bei Alter, Defekt oder Systemanforderungen sinnvoll sein.

Kann ein vorhandener Speicher erweitert werden?

Nur wenn Hersteller, Modell, Alter, Firmware und Batteriezustand eine Erweiterung ausdrücklich zulassen.

B. Ü20 und Volleinspeisung

Was passiert nach 20 Jahren EEG?

Der ursprüngliche Förderzeitraum endet. Ein Weiterbetrieb ist grundsätzlich möglich, muss aber technisch und energierechtlich neu eingeordnet werden.

Muss die Anlage stillgelegt werden?

Nein, nicht automatisch. Zustand, sichere Weiterverwendung, Messung und Vermarktung sind zu prüfen.

Kann Volleinspeisung auf Eigenverbrauch umgestellt werden?

Grundsätzlich kann ein Umbau möglich sein. Vergütung, Zähler, Messkonzept, Netzbetreiber und Registrierung müssen vorher geprüft werden.

Muss die Änderung gemeldet werden?

Änderungen können Meldungen beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister auslösen. Der konkrete Fall wird geprüft.

Wann ist eine Umstellung wirtschaftlich sinnvoll?

Das hängt vor allem von alter Vergütung, Eigenverbrauch, Verbrauchsprofil, Umbaukosten und künftigem Betrieb ab.

C. Speichergröße und Wirtschaftlichkeit

Wie groß sollte der Speicher sein?

Kapazität und Leistung sollten zu PV-Ertrag, Nachtverbrauch, Verbrauchern und Ersatzstromwunsch passen.

Wann lohnt sich eine Nachrüstung?

Eine hohe nutzbare Solarstrommenge und regelmäßiger Verbrauch außerhalb der Sonnenstunden können günstige Voraussetzungen sein; eine Garantie gibt es nicht.

Wie lange hält eine Batterie?

Das hängt von Zellchemie, Temperatur, Ladezyklen, Betriebsweise und Herstellervorgaben ab. Garantie und erwartete Lebensdauer sind nicht identisch.

Ist ein dynamischer Tarif sinnvoll?

Er kann bei flexiblen Verbrauchern und passender Steuerung interessant sein, ist aber kein automatischer Vorteil für jede Anlage.

D. Ersatzstrom

Habe ich bei Stromausfall automatisch Strom?

Nein. Dafür braucht es ein ersatzstromfähiges System und eine sichere Netztrennung.

Kann die PV-Anlage bei Stromausfall nachladen?

Nur wenn System und Betriebsart PV-Nachladung im Inselbetrieb ausdrücklich unterstützen und die technischen Bedingungen erfüllt sind.

Kann eine Wärmepumpe versorgt werden?

Leistung, Anlaufverhalten, Heizstab, Phasen und verfügbare Energie müssen gesondert bewertet werden.

E. Installation

Muss der Zählerschrank erneuert werden?

Nicht immer. Platz, Schutztechnik, Zustand und aktuelles Messkonzept entscheiden über den erforderlichen Umbau.

Wo darf der Speicher stehen?

Herstellervorgaben zu Temperatur, Feuchte, Abstand, Brandschutz, Untergrund und Zugänglichkeit sind verbindlich zu beachten.

Wer meldet den Speicher an?

Bredewald begleitet die erforderlichen Netzbetreiber- und Registrierungsprozesse im vereinbarten Leistungsumfang.

Warum hilft ein Foto des Zählerschranks?

Es zeigt häufig Zählertyp, Platzreserven, Schutzgeräte und mögliche Umbauhinweise – ersetzt aber keine Prüfung vor Ort.

Bestehende Anlage sinnvoll erweitern

Bestehende PV-Anlage prüfen lassen

Mit Wechselrichter- und Zählerschrankfoto können wir Ihre Anfrage schneller einordnen.

Bestehende PV-Anlage prüfen lassen